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Mittwoch, 4. April 2012

Von Fachwerk und Stadt in Eisenhüttenstadt


Der III. Wohnkomplex zeigt bereits architektonisch den Übergang vom stalinistischen Zuckerbäckerstil über den heimatlichen Stil hin zur industriellen Bauweise mit vorgefertigten Teilen. In der Heinrich-Heine-Allee sind die Elemente des übergangsweise versuchten Heimatstils recht exemplarisch an den Fachwerk-Erkern zu sehen. Die Erker zeigen Sgraffiti mit Szenen aus dem bäuerlichen Leben oder aus den Hauffschen Märchen.

Bild bitte anklicken.

Montage: ehst.tick

Freitag, 19. März 2010

Neubrandenburg: Modellstadt umgemodelt


Lange Zeit wurde nicht mehr von hier nach dort verwiesen. Warum eigentlich? Heute aber nun doch. Im Eisenhüttenstadt-Blog ist unter "Das Verschieben der Neigung" ein wunderschönet Foto vom VII. Wohnkomplex abgebildet, mit psychedelisch ausgeleuchtetem Himmel und in simulierter Tilt-Shift-Optik, was dazu führt, dass die Realität wie ein Modell aussieht und der gemeine Betrachter bald wirklich nicht mehr zwischen Wahrheit und Wirklichkeit unterscheiden kann.

Von meiner jüngsten Städtereise nach Neubrandenburg ist ein Foto übrig geblieben, welches ebenfalls eine reale Stadt wie ein Modell aussehen lässt, noch dazu wie aus einem Guss. Ist natürlich alles Trick, Neu-Neubrandenburg wurde einfach digital umgemodelt, mit dem selben Spritzgussverfahren, dass schon in James Camerons Terminator I Verwendung gefunden hat.

Donnerstag, 14. Juni 2007

Schöner unsere Städter und Dörfler

Nehmt euch ein Vorbild an diesem Papierkorb und verschönert unsere Stadt, denn unsere Heirat, dass sind nicht nur die Städter und Dörfler, sondern auch die Wälder und Felder, weil sie dem Volker gehören, der gehört doch eingesperrt, ausgesperrt, sperrt die Tür ab, sonst geht die ganze Wärme nach draußen, wo der Wind weht und die Glashüttenstraße ist leer, Arme Autos, ich fahre nun schon seit zehn Jahren Zug und immer sind die Schranken runter.

Foto: The A.L.F.
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Mittwoch, 21. März 2007

Alle (7) Vögel sind schon da

Wer kennt es nicht, das Märchen von Hase und Eagle? (Hierbei handelt es sich um eine rhetorische Frage.) Im vorliegenden Fall wurde der Eagle durch einen stolzen Hahn ersetzt. Im kleinen Ackerbürger- und Schifferstädtchen Bürstenberg/Oder - in der Fellertstraße, wenn ich nicht irre - kann der aufmerksame Betrachter dieses wunderhübsche Wandrelief entdecken. Fotofreund ehstiques hat sich als solcher geoutet, indem er das Sottofinestra entdeckte, fotografierte und in den Flickr-Bilderpool einspeiste. Hut ab vor dieser Bildaufteilung und der Lichtgebung!

Trotz seiner herbstlichen Bildelemente (das Getreide! die Äpfel! der Salatkopf!) widme ich dieses Foto allen Lesern zum heutigen Frühlingsbeginn. Auf dass 2007 ein schöner Frühling-Sommer-Herbst-und-Winter werde!
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Dienstag, 20. März 2007

Alle (6) Vögel sind schon da

Statt "Alle Vögel sind schon da / und die ganze Vogelschar: / Amsel, Drossel, Fink und Meise / und die ganze Vogelsch..." müsste es hier heißen: Alle Vögel war'n mal da. Denn was wir hier sehen sind die Reste eines Wandreliefs aus Keramik, welches einst in der Lindenalley auf eine Expressverkaufstelle für Broiler aufmerksam machte.

Inzwischen ist das zugehörige Brathähnchen nicht mehr Hahn im Korb und wurde mit einigem Mutwillen entfernt. Auch der drumherum gruppierte Tanz der Küchlein ohne ihre Eierschalen ist nur noch in Ansätzen nachvollziehbar, denn diese teilen heute das Schicksal so manchen Republikflüchtlings: Sie sind abgehauen. Nur dieses eine kleine Entlein hat den grausamen Bildersturm überlebt und mahnt den Betrachter: Gedenke meiner! Das Foto ist Teil unseres März-Ausscheids, der sich mit Vögeln befasst, und stammt von Fotofreund ehst.tick.

Sonntag, 18. März 2007

Alle (5) Vögel sind schon da

Eisenhüttenstadt

Von der blauen Phase über Rot nach Gelb. Für so manchen war schon länger klar, dass die Roten einen Vogel haben. Hier ist es eine friedenstaube Elster, die Hammel und Sichel entflieht, um nicht als Broiler in der HOG Husch verbraten zu werden.

Unsere Fotofreundin zickenines war so frei, sich ein Bild vom Wandmosaik an der Juri-Gagarin-Schule zu machen. Das war zu Zeiten, als ihr das Kürzel DDR vermutlich noch mehr sagte als HDR ;-)

Freitag, 16. März 2007

Alle (4) Vögel sind schon da


Auch diese komischen Vögel, die da etwas unkoordiniert im Foyer der Stadtbibliotheke herumstehen, sind Teil des Bilderwettbewerbs. Was sollen sie auch machen, so ohne Flügel? Selbst die Augen zum Lesen der zahllosen Bücher vor Ort fehlen. Fasst euch und habt ein Herz für diese Tiere. Macht sie zu euren Favoriten, in dem er sie als solche anklickt (Flickr).

Mittwoch, 14. März 2007

Alle (2) Vögel sind schon da


Auch dieses als "Vogelschwarm" betitelte Schwarzweißfoto von Fotofreund ehstiques ist im Rennen um den Titel "Bild des Monats". Diesmal dreht sich alles um Vögel, denn das Märzthema ist das liebe Federvieh.

Montag, 12. März 2007

Im März haben wir es mit Vögeln

Nach einem Monat der Pause geht es wieder los! Ein neuer Wettbewerb mit Motiven aus der Stadt der Eisenbeißer ist im Rennen. Diesmal lautet die Aufgabe Motive zu finden, die mit dem lieben Federvieh zu tun haben. In loser Folge werde ich an dieser Stelle einige Fotos vorstellen, die bereits an dem Wettbewerb teilnehmen und die man im Bilderpool auf Flickr in einer Gesamtschau betrachten kann. Den Auftakt mache ich selber mit diesem schönen Foto (siehe oben und anschließend loben).

Donnerstag, 1. März 2007

Die Hausbank der Königin Saarlouisa


Bevor es uns die bösen Buben vom Hütte-Blog wegschnappen: Wieder einmal verzaubert uns Flickrgenossin zickenines mit einer bewusstseinserweiternden HDR-Aufnahme der Stahlarbeiterstadt - da hätte man ja seinerzeit gar kein LSD schlucken müssen, man kann auch so aufn Film kommen. Ungeahnte Farbgebungen, nie erlebte Kontraste, kommse ruhig näher ran! Hier ist die Saarlouiser Straße in einer bisher nie gesehenen Brillianz zu sehen. Diese zwei Rotschildbänke sind mir zuvor nie aufgefallen. Seit wann stehen die denn dort? Also für mich ist unsere Ines seit heute Königin Saarlouisa.

Mittwoch, 3. Januar 2007

In Hütte auf Tour

Am gestrigen Tage sind Benny-Bunny und ich durch die Stadt, die wir alle gut kennen, gehoppelt, um unserer Eisenhüttenstadt-Obsession zu frönen. Wir haben fotografiert bis die Speicherkarten schnarrten und die Akkus glühten. (Ach, warum kann denn der Benny kein hübsches Mädchen sein? Dann könnten wir zusammen unsere EHST-Obsession ausleben UND miteinander Sex haben. Oder noch besser: Wir könnten pornografische Bildchen vor Eisenhüttenstädter Kulissen machen. Ich denke dabei an das Anblasen eines Hochofens, das Fluten der Zwillingsschachtschleuse oder an die Belebung der ungenutzten Bettenburg Lunik. Das würde mich vielleicht antörnen - ich kann euch sagen.)

Nach dem sehr frühen Eintritt der Dunkelheit verzogen wir uns in den überdachten Raum der Stadt. Im Flohmarkt der Stadtbibliotheke habe ich passend zur EU-Ostausweitung ein Rumänisch- und ein Bulgarisch-Wörterbuch erstanden, beide für jeweils 50 Eurocent. Darüber hinaus auch noch ein Wörterbuch für Norwegisch und Französisch - was tut man nicht alles als überzeugter Europäer. Hierzu musste ich meinen Namen nennen, denn einen Kassenbeleg rückte der Computer nur heraus, wenn man etwas eingab wie Hinz oder Kunz. Ich wollte doch aber gar keinen Beleg.

Plötzlich war unser Ben so geil auf den Besitz der Heimatkalender aus der Vorwendezeit, dass wir rüber ins Bürgerfoyer im Rathaus zogen, um die dortigen Restbestände aufzukaufen. Die zur Vetretung bestellte Frau Ettmeier teilte jedoch mit, dass hier keine Heimatkalender mehr verkauft würden. Der Rat der Stadt lautete: "Probieren Sie's mal in der Lindenallee! In der Tourismusinformation oder bei Frau Jachning." Auch dort: Fehlanzeige. Frau Jachning sagte sogar, dass die Heimatkalender der Vorwendezeit gleich nach der Wende containerweise in die Hochofen gewandert sind und dort mit anderen Druckerzeugnissen verbrannt wurden. Kurzzeitig war ich schockiert. Mir ging das Heine-Zitat durch den Kopf, wonach in einem Land, in dem zuerst Bücher verbrannt werden, hernach Menschen in die Öfen wandern. Sind wir etwa wieder so weit? Allerdinx liegt dieser barbarische Akt schon über zwölf Jahre zurück und ist somit wieder verjährt. Ich beruhigte mich und träumte stattdessen von Sex im Buchladen.

Im Anschluss, da wir nun schon in der Nähe waren, machten wir einen Abstecher in die Lokalredaktion der MOZ. Doch was mussten wir entdecken? Die Räumlichkeiten ähnelten eher einer reinen Zeitungsredaktion als einem Lokal. Nirgendwo eine Bar oder ein Zapfhahn. Welch eine Irreführung braver Bürger!

Ganz nebenbei haben Ben und ich das neue Motiv des Monats beschlossen. Im Januar sind Wandbilder aus dem Stadtbild Trumpf, denn die kann man jetzt, da die Bäume kein Laub mehr tragen, sehr gut sehen und digitalisiert festhalten. Also auf gehts! Fotografiert und flickrt sie alle!

Dienstag, 2. Januar 2007

Was wird Bild des Monats Dezember 2006?


Ben Kaden, rühriger Blogwärter vom befreundeten Nachbarblog, hatte vorgeschlagen, das Motiv des Monats Dezember solle eine Nachtaufnahme aus der St(ahlarbeiterst)adt, die wir alle gut kennen, sein. Darüber hinaus gab es auch ein Novum: Alle beteiligten Fotografen waren dazu aufgerufen, ihre Fotos bei Flickr hochzuladen und in den eigens hierfür eingerichteten Bilderpool einzustellen. Das Foto, das von den anderen Flickr-Mitgliedern am häufigsten favorisiert wurde, sollte Bild des Monats sein.So weit, so gut.

Nun haben wir nach einer regen Beteiligung von ehstiques, x*, x**, x***, ehst.art, komplex, roll_vieh und ehst.tick nicht nur viele einzigartige Lichteindrücke und nächtliche Impressionen aus Eisenhüttenstadt geliefert bekommen, sondern auch die Qual der Wahl, denn gleich zwei eingestellte Fotos können fünf Stimmen auf sich verbuchen: ehstiques mit "Womacka/Lindenallee" und x* mit "Freiform Eisenhüttenstadt" (siehe Fotos). Was sollen wir machen? Und vor allen Dingen: Wer soll's machen? Antworten bitte posten!

Freitag, 15. Dezember 2006

Adventszeit im VI.

Nicht nur die viel beachtete Lindenallee, nee, auch die Fröbelpassage ist derzeit weihnachtlich geschmückt. Ich war richtig gehend überrascht, als ich dieses Wohngebietszentrum im Dunkeln durchschritt. Dabei entstand diese stimmungsvolle (keine Widerrede!) Aufnahme. Im Übrigen wird derzeit als "Bild des Monats" Dezember eine gelungene Nachtaufnahme aus der Stahlarbeiterstadt gesucht (siehe ooch hier). Die am Wettbewerb teilnehmenden Fotos müssen in die extra dafür eingerichtete Flickr-Group verschoben werden. Hierzu müsst ihr allerdings über ein Flickr-Konto verfügen. Zur Abstimmung braucht ihr lediglich eure liebsten Bilder als Favoriten kennzuzeichnen. Das Foto, das die meisten Favoritensterne vorweisen kann, hat dann gewonnen. Dieses schicke Bild läuft leider außerhalb der Wertung...

Sonntag, 10. Dezember 2006

Bild des Monats November

Der Obelisk
Das Bild des Monats November ist beschlossene Sache. Wir rufen es uns noch einmal ins Gedächtnis: Am 9. November 2006 wurde (vermutlich unter dem Eindruck des historischen Datums) der Obelisk auf dem Platz des Gedenkens zum Motiv des Monats ausgerufen. Mit einer wieder einmal hauchdünnen Mehrheit von nur einer einzigen Stimme - ich fühlte mich spontan an die Wahl Konrad Adenauers zum Bundeskanzler am 15. September 1949 erinnert - wurde das Bild mit dem Titel "Der Obelisk" von Fotofreund ehst-tick vom Lesermob ausgewählt (siehe auch hier). Ich persönlich hätte ja eher diesem oder jenem den Vorzug gegeben - aber was soll's.

Das Sepia-farbene Foto betont vor allem die Höhe des Obelisken und zeigt recht deutlich die deutsche Inschrift: "Ewiger Ruhm den Helden, die im Kampf für die Freiheit und Unabhängigkeit unserer Heimat gefallen sind." Im oberen Bereich ist ansatzweise das Sowjetische Staatswappen zu erkennen.

Die am 7. November 1951 eingeweihte Gedenkstele ist jedoch nicht allein ein Ehrenmal für die im Kampf gefallenen Rotarmisten, sondern vor allem ein Grabstein für die rund 4.000 russischen Kriegsgefangenen, die im nahe Fürstenberg gelegenen Kriegsgefangenenlager Stalag III B ihr Leben lassen mussten. Die Toten, die durch die Hitlerdiktatur sterben mussten, galten für die Stalindiktatur ihrerseits als Verräter, denn sie hatten "auf Leben und Tod zu kämpfen" und durften sich niemals der Gefangennahme ergeben. Stalin war in dieser Sache so konsequent und rigoros, dass er nicht einmal seinen eigenen Sohn aus der deutschen Gefangenschaft auslösen wollte.

Darum sei an dieser Stelle der Opfer politischer Gewaltherrschaften gedacht, ob man sie nun als rechts (Hitler, Mussolini, Franco) oder als links (Stalin, Mao, Pol Pot) bezeichnen möge. Ihnen allen ist dieser Beitrag gewidmet.

Donnerstag, 9. November 2006

Der Obelisk oder: Asterisk und Obelisk

Sehr verehrte Blogsberge! Der neue Monat ist fast schon wieder zweistellig, höchste Eisen(hüttenstadt)bahn also, ein neues Motiv des Monats festzulegen. Nachdem Blogwart Ben vom EH-Blog als Initiator dieser recht ansprechenden Idee dafür sorgte, dass der Bahnhof Eisenhüttenstadt im goldenen Monat Oktober in ein neues Licht gerückt wurde, möchte ich nun den Obelisken auf dem Platz des Gedenkens zum Motiv des Monats November erklären. Der Platz der Deutsch-Sowjetischen Freundschaft gehört zum ältesten Stadtareal der Neustadt an der Oder, hier wurden die allerersten Häuserblocks errichtet.

Wer nun bei dem Obelisken in Gedenken an die gleichnamige Kurzerzählung von Vladimir Sorokin laut mit irgendwelchen darin enthaltenen Schweinereien herausplatzt, der sei daran erinnert, dass in dieser Geschichte lediglich ein Roter Stern auftaucht, ein Obelisk – wie der Titel leicht vermuten lässt – jedoch nicht.

Im vormaligen Stalinstadt ist das anders: hier gibt es sowohl einen Obelisken als auch einen Roten Stern, denn letzterer krönt ersteren. Der Obelisk fungiert hier als Platzhalter – wie ein Asterisk (*) –, denn er steht für etwas anderes: Der *belisk soll uns nachfolgende Generationen an die gefallenen Soldaten der Roten Armee erinnern, die Ostdeutschland 1945 von der braunen Soße befreit haben und die in der als Zweiter Weltkrieg bekannt gewordenen Riesenschweinerei ihr Leben lassen mussten. Einige von ihnen sind auf dem Platz des Gedenkens beerdigt. Auch aus diesem Grunde sei der *belisk das Motiv des Monats November. *Zur Mahnung. *Zum Gedenken. *Als ein Zeichen gegen Krieg, aber auch gegen jegliche Diktatur - ob sozialistisch oder nationalsozialistisch.

Bitte flickert eure Bilder und stattet sie mit den folgenden Tags aus: Eisenhüttenstadt, Obelisk, Platz des Gedenkens, Platzhalter, Ehrenmal. Ein paar Obelikse gibt es auch hier.

Mittwoch, 25. Oktober 2006

Motiv des Monats Oktober: der Bahnhof

Die Eisenhüttenstädter Eisenbahnstation wurde von Ben, dem graphomanen Blogwart des Eisenhüttenstadt-Blog, zum Motiv des Monats Oktober erklärt. Zu recht, wie ich finde. Bislang sind einige schöne Aufnahmen vom Bahnhof entstanden, aber der Monat ist noch lange nicht zu Ende und hat demzufolge noch ein paar Tage zu bieten. Also: wer sich beteiligen und das ungewöhnlich sonnige Herbstwetter gut nutzen möchte, der sollte sich hurtig-spurtig mit seinem Fotoapparat bewaffnen und auf den transatlantischen Windzug aufspringen. Die geschossenen Bilder dann am besten flickern und mit den richtigen und wichtigen Tags (Bahnhof, Eisenhüttenstadt) versehen. Meinen persönlichen Bildfavoriten habe ich bei Flickr entliehen und oben eingefügt: Das Foto zeigt einen kunterbunten Bahnhof, der so nun nicht wirklich existiert. Weitere Fotos zum Thema gibt es, wenn man auf die Überschrift dieses Eintrags klickt.

Foto: x**